Der Tag des digitalen Lernens wurde im letzten Jahr erstmals von verschiedenen Organisationen länderübergreifend ausgerufen. Zahlreiche Schulen haben sich daran beteiligt und mit Aktionen und Veranstaltungen Möglichkeiten des digitalen Lernens in der Schule aufgezeigt. Am 24. März ist es wieder soweit. Dieses Jahr rufen die digitale Schule Bayern, die Zentralstelle für Unterrichtsmedien, die religions-pädagogische Internetplattform rpi-virtuell, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland sowie die E-lisa-academy Österreich Schulen europaweit auf, sich am Tag des digitalen Lernens zu beteiligen.
Wie wir vor Kurzem bereits berichtet haben, bietet die Wirtschaftsuni Wien einen neuen Masterstudiengang an, welcher sich mit den Problematiken von Wirtschaftskrisen und deren Verhinderung beschäftigt. Wir haben zum Thema Studium noch etwas recherchiert und sind auf einen interessanten Artikel gestoßen.
Einer Studie zufolge bringt die Investition in die eigene Bildung mehr Rendite in Deutschland, als der Kauf von Wertpapieren. Laut der Studie, die vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) durchgeführt wurde, erhöht eine Berufsausbildung oder ein Hochschulabschluss nicht nur das Einkommen, gleichzeitig sinkt auch die Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden. Klingt für uns schon logisch. Verwundert hat uns allerdings die Tatsache, dass laut Studie, die Investition in eine mittlere Berufsausbildung langfristig eine höhere Rendite einbringt, als die Investitionen … Weiterlesen »
Update 6.3.2010:
Die Bundesregierung hat einen Bericht der Nachrichtenagentur dpa zurückgewiesen, dem zufolge jeder zweite Jugendliche nicht fit für eine Lehrstelle ist. Die genannte Referenzgröße von 47,3% umfasst nicht nur Schulabgänger aus dem Jahre 2008, sondern auch Abgänger aus früheren Jahren. Auch ausbildungsreife Jugendliche nutzten die Kurse, um sich weiter zu qualifizieren und ihre Vermittlungschancen zu verbessern. Zudem durchlaufen sie zum Teil mehrere Maßnahmen im Kalenderjahr und würden daher nicht nur einmal, sondern mehrfach gezählt.
Eine Frage die man sich vielleicht wirklich stellen könnte, angesichts der letztens von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen aus den Berufsbildungsberichts 2010. Denn aus dem Bericht geht hervor, dass viele Jugendliche in Deutschland die Schule ohne einen Abschluss verlassen und durchschnittlich jeder fünfte Ausbildungsvertrag (21,5%) vorzeitig aufgekündigt wird. Fast die Hälfte der Schulabgänger von 2008 muss ein vor Beginn der Ausbildung einen Grundbildungskurs besuchen. Im Jahr 2005 lag der Wert sogar bei 55%. In den letzten achtzehn Jahren haben sich die Eintritte in berufsvorbereitende Maßnahmen fast verdoppelt. 1992 waren es noch etwa 70.000 Eintritte, 2008 schon 125.000. Im Bericht heiß es wörtlich: „Nach wie vor erreicht eine große Zahl junger Menschen weder den Schulabschluss … Weiterlesen »
Soeben erreicht uns per Mail die Nachricht, dass es eine neue Version der bettermarks SchülerVZ AppMathe Duell gibt.
Neben einem “Facelift” wurden folgende neue Funktionen integriert:
Highscore-Liste für “Bestes Spiel”
Highscore-Listen werden jetzt viertelstündlich aktualisiert
Freunde einladen
Duelle gegen Freunde direkt aus dem eigenen Profil starten
Duelle gegen andere Mathe-Duell-Spieler direkt aus den Highscore-Listen in der Gruppenansicht starten
noch mehr Aufgaben
Also, auf gehts! Viel Spaß beim zocken! Hier gehts zum Mathe Duell.
In den letzten Wochen haben wir viel im Hintergrund gewirbelt und ein Mathe Lexikon auf die Beine gestellt. Dabei haben wir ca. 1.000 mathematische Begriffe definiert. Diese werden in den nächsten Tagen oder vielleicht auch Wochen in unser neues Mathematik Lexikon hochgeladen. Schaut euch ruhig mal um! Hinweise auf Fehler oder Anregungen sind erwünscht!
So wie zum Beispiel die 1986 geborenen Barbara Meier, Gewinnerin der 2. Staffel der Modelcastingshow „Germany’s Next Topmodel” (2007).
Barbara ist die nächste Persönlichkeit in unserer kleinen Mathe-Promi-Serie. Vor ihrer Zeit als Laufstegschönheit war Barbara Mathematikstudentin mit dem eigentlichen Ziel Programmiererin zu werden. Spontan besuchte sie, im Oktober 2006, während ihres Studiums an der Fachhochschule Regensburg, die von Heidi Klum moderierte Castingshow. Millionen Fernsehzuschauer konnte mit verfolgen, wie sich die unscheinbare Rothaarige ohne jegliche Modelerfahrung gegen 16.000 ihrer Konkurrentinnen behaupten konnte und am Ende der Staffel zu „Germany’s Next Topmodel” gekürt wurde. Sie gewann neben einem Modelvertrag bei der renommierten Agentur IMG Models einen Werbevertrag … Weiterlesen »
Mathe und Lieblingsfach? Wer sagt denn sowas? Die Stiftung Rechnen hat zur Frage nach dem Lieblingsfach der Deutschen bei der forsa eine Studie in Auftrag gegeben. Aus dieser geht hervor, dass das Schulfach Mathematik bei den deutschen Erwachsenen in Alter zwischen 18 und 65 Jahren mit 40 Prozent Platz eins der populärsten Schulfächer belegt. Erst danach folgten Fächer wie Sport, Geschichte und Erdkunde. Auch bei den Schülern erfreut sich Mathe offenbar hoher Beliebtheit. Nur der Sportunterricht ist den heutigen Schülern noch lieber als Zahlen, Brüche und Funktionen.
Nach der forsa-Studie, hat jeder dritte Schüler mehr Spaß an Mathe als an jedem anderen Schulfach. Für die Studie „Rechnen in Deutschland” wurden 1.370 Schüler aller Schulformen ab Klassenstufe fünf, 1.057 Personen zwischen 18 und 65 Jahren und 1.029 Eltern mit schulpflichtigen Kindern bundesweit befragt.
Mathe bei Jungen beliebter
Michael Mandel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Rechnen kommentiert die Studie so: „Es freut uns natürlich, dass so viele Menschen Freude am Rechnen und an der Mathematik haben. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber auch, dass wir das Image des Rechnens verbessern müssen. Vor allem bei Mädchen ist das Fach weniger populär als bei Jungen. Sie wählen es lediglich auf Rang sechs ihrer Lieblingsfächer, während es bei Jungen Rang zwei belegt.” Und weiter: „Die Stiftung Rechnen möchte mit ihren Projekten die Begeisterung für Zahlen stärker ins Blickfeld der Bevölkerung rücken. Dafür brauchen wir starke Partner, die uns bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützten.”
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Erwachsenen alle Mathe lieben. Wahrscheinlich liegt es eher daran, dass bei einer Frage nach der Schulzeit bei den meisten Mathe hängen geblieben ist, negativer oder auch positiver Art. Für mich gab es jedenfalls andere Fächer, die interessanter waren. Trotzdem ist die Mathematik elementar und wir können sie in fast allen Situationen des Alltags gebrauchen. Ob beim Einkauf im Supermarkt oder beim Lösen eines Sudoko-Rätsels. Wenn die Lehrer den Matheunterricht interessant und innovativ gestalten, dann macht Mathe definitiv auch mehr Spaß als politische Weltkunde oder Religion.
Heute haben wir mal einen Buchtipp für euch. In „Die Kunst der Mathematik - Wie aus Formeln Bilder werden” zeigt der Physiker und Dichter Mario Markus die faszinierende Welt der Mathematik aus einer ganz anderen Perspektive. Anhand von Vorgängen und Theorien erstellt Mario Markus Formeln die er in Wahre Kunstwerke umwandelt, vergleichbar mit der optischen Darstellung der Chaostheorie - zum Beispiel das „Mandelbrot”. Die Zahlen für seine Modelle nimmt Mario Markus aus dem täglichen Leben. So lässt sich etwas das internationale Wettrüsten, die Dynamik des Straßenverkehrs oder das Zusammenleben von Wirten und Parasiten … Weiterlesen »
Unter dem Motto “Darf ich Zahlen?” erzählt Günter M. Ziegler, Leibniz- und Communicator-Preisträger, Geschichten über Zahlen, Menschen und Legenden - über Bienen, über Mathematik am Strand in Rio, über einen Zauberer, über den Nobelpreis für Mathematik, über den Wettkampf “Mathematiker gegen Mathematiker”. Sie werden ein Fach kennen lernen, von dem der Autor behauptet, man müsse und könne es ganz neu entdecken. Prof. Ziegler präsentiert die Mathematik, das Angst-Grusel-Horror-Fach der Deutschen, als abenteuerliche Gedankenreise und witzig-gelehrte Unterhaltung.
Dr. Günter Ziegler ist Professor beim Institut für Mathematik der TU Berlin, MATHEON und Berlin Mathematical School. Die Buchvorstellung findet am Freitag, 12.03.2010 in der Urania statt. Beginn der Veranstaltung ist 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Auf die Frage, ob man komplexe, wirtschaftliche Probleme, die durch die Finanzkriese aufgeworfen wurden mit Mathematik beantworten kann, kontert die Wirtschaftsuniversität Wien mit einem Masterstudiengang namens Quantitative Finance.
Die Uni bietet in vier Semestern eine Spezialisierung im Bereich der kapitalmarktorientierten Finanzwirtschaft an. Um Finanzkrisen wie die derzeitige zu verhindern werden die Studenten und zukünftigen Manager vor allem in den Bereichen Risikomanagement und Veranlagung ausgebildet.
Augsburger AllgemeineSeine Bilder machen Mathematik sichtbarAugsburger AllgemeineIn Wirklichkeit handelt es sich um nichtlineare Funktionen aus der höheren Mathematik, die mithilfe des Computers sichtbar gemacht werden. ...