64

Gestern haben wir ja über den Turm von Hanoi gesprochen. Die Mönche hatten dabei ja die Aufgabe 64 Scheiben von links nach rechts zu bewegen. 64 Scheiben. Heute ist einem meiner Kollegen aufgefallen, dass die Ziffer 64 auch bei einer anderen mathematischen Anekdote, und zwar die, mit dem Erfinder des Schachspiels und seiner Entlohnung für die Erfindung desselben, eine Rolle spielt. 64 Felder hat ein Schachbrett. Zufall? Oder hat die Zahl 64 besondere Eigenschaften? Weiß jemand des Rätsels Lösung?

Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Mit dem Matheblog.de RSS feed immer auf dem neuesten Stand!

-->

5 Kommentar(e) wurde(n) abgegeben (Weiteren Komentar abgeben)

  1. Naja, die 1024 ist vielleicht auch etwas groß.

    Dass ein Schachbrett 64 Felder hat liegt wohl vor allem daran, dass 64 = 8 * 8 eine Quadratzahl ist ;)
    Und die 8 als Seitenlänge hängt offenbar (unter anderem) von der Anzahl der Figuren ab.

    Ich halte diese zweifache Auftauchen einfach für einen Zufall..
    Oder anders ausgedrückt: In beiden Fällen gibt es wahrscheinlich gute Gründe für die Auswahl dieser Zahl. Diese Eigenschaften der 64, die dann letztendlich zur Wahl führten, können aber in beiden Fällen auch sehr unterschiedlich sein.

    1. Florian on Mai 26th, 2009 at 08:45:00.000000
  2. Klar, das ist schon richtig! Aber die 1024 ist ebenfalls das Ergebnis mehrerer Potenzen: 2^10, 4^5 oder 32^2. Weitere Argumente müssen her!

    2. Mathegenius on Mai 14th, 2009 at 09:34:32.000000
  3. Ich denke wie Hannes, es wird wohl daran liegen dass 64= 2^6 ist und somit durch eine 2er Potenz aufgebaut ist.

    3. Simon on Mai 13th, 2009 at 17:45:08.000000
  4. Die Lösung wurde meiner Meinung nach schon genannt: 64 als Ergebnis der Potenzen …

    4. Hannes Christiansen on Mai 13th, 2009 at 17:09:18.000000
  5. Mir fällt spontan der C64 ein.
    Außerdem ist die 64 das Ergebnis mehrerer Potenzen: 2^6, 4^3 und 8^2.
    64 Bit sind 8 Byte => Taktfrequenz von vielen CPUs

    5. Pi on Mai 13th, 2009 at 11:37:59.000000

Kommentar abgeben

Deine eMail wird niemals veröffenlicht. Erforderliche Felder sind mit einem * markiert

*
*