Am Montag berichteten wir schon einmal über John Nash und seinen Besuch bei den T-Labs, den Forschungslabore der deutschen Telekom. Heute reichen wir euch noch eine kurze Zusammenfassung aus einem Gespräch, dass er vor Kurzem mit Britta Stuff von der Zeitschrift „Die Welt” führte nach.
John Nash erhielt 1994 einen Nobelpreis für seine 1950 veröffentlichte Doktorarbeit. 1958 erkrankte Nash an paranoider Schizophrenie und wurde aufgrund der Schwere der Erkrankung 1964 für längere Zeit in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. 2001 erschein der Kinofilm „A Beautiful Mind” der Nashs Geschichte widerspiegelt.
Im Gespräch mit John Nash wurden viele Lebensabschnitte des Mathematikers angesprochen. Unter Anderem, seine Reaktion auf die Nachricht, dass der den Nobelpreis gewinnen würde und ob die Auszeichnung zu den schönen Momenten in seinem Leben gehört. Das Gespräch dreht sich auch um seine Erkrankung und die Genesung. Er geht auf Fragen nach seinem Sohn Johnny ein, der an derselben Krankheit leidet und spricht über die zweite Hochzeit mit seiner Frau Alicia.
Alles in Allem ein wirklich sehr interessantes Interview. Wir sagen: lesen lohnt sich!
Hier der Link zum Interview auf Weltonline.
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