Matheunterricht mal ganz anders!

Die polytechnische Schule im österreichischen Leibnitz macht vor wie es gehen kann, denn E-Learning heißt hier das Zauberwort.

Mit virtuellen Übungsprogrammen, Lernpfaden, offenem Lernen, Aufgaben aus dem Berufsleben, Gruppenarbeiten, Erarbeitung eines Unterrichtsthemas durch gezielte Recherche, projektorentiertes Lernen mit Internet und Multimedia wollen die Verantwortlichen zukünftig den Unterricht lebendig gestalten. Außerdem soll die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler weiter gefördert werden. Hierfür wird den Schülern nur noch ein Ziel vorgegeben. Wie der Weg dorthin aussehen soll, entscheiden die Mädchen und Jungen selbst.

„Das flexible Arbeitstempo und die angebotenen Differenzierungsmöglichkeiten führen sicher zu Erfolgserlebnissen”, ist Schulleiterin Inge Koch überzeugt.

Die Idee für dieses Projekt kam Inge Koch und Ihren Kollegen Luis Tieber und Marita Aichholzer. Als Verantwortliche für das Fach Mathematik wollten sie den Matheunterricht interessanter machen und eine Veränderung herbeiführen, denn viele ihrer Schüler fanden den bisherigen Unterricht viel zu trocken.

Das Feedback der Schüler fällt bisher durchweg positiv aus. Einige finden den neuen Matheunterricht richtig „Cool” andere wundern sich nur wie schnell die Stunde vorbei sein kann wenn keine Langeweile aufkommt.

Unser Fazit zu diesem Thema ist, dass es auch in Deutschland viel mehr innovativen Matheunterricht braucht um die Schüler bei Laune zu halten. Das Thema E-Learning spielt hier sicher eine sehr große Rolle. Portale wie bettermarks.de oder Skoyo könnten einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung leisten.

Via Kleinezeitung.at

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