Zirkelkonstruktion

Alle geometrischen Aufgaben, die ausschließlich mit Zirkel gelöst werden können nennt man Zirkelaufgaben.

Winkeldreiteilung

In der klassischen Geometrie werden Konstruktionsaufgaben mit Zirkel und Lineal durchgeführt. Eine Dreiteilung eines vorgegebenen Winkels ist klassisch nicht lösbar.

Vektorgeometrie

Da ein Vektor mit Länge, Richtung und Orientierung geometrische Eigenschaften besitzt, können Vektoren in der Geometrie ein wichtiges Hilfsmittel darstellen, um geometrische Fragestellungen auch algebraisch zu behandeln.

Richtung

In der analytischen Geometrie wird mit Richtung die Richtung eines Vektors festgelegt; in der Analysis bezeichnet Richtung die Steigung einer gegebenen Funktion. Eine Gerade besitzt zwei Richtungssinne.

regelmäßige n-Ecke

Ein regelmäßges Vieleck mit n gleichlangen Seiten, n Ecken  und n gleichen Innenwinkel heißt regelmäßiges n-Eck (Die Variable n steht für eine natürliche Zahl größer als 2.). Fläche und Umfang wird wie folgt berechnet: Der Flächeninhalt ist die n-fache Fläche des Bestimmungsdreiecks: A=n*(a*r/2)=na²/[4*tan(180/n)] , wobei a die Seitenlänge ist. Der Umfang ist U=na

Längsschnitt

In der darstellenden Geometrie wird durch den Längsschnitt ein Volumen entlang seiner Längsachse aufgeschnitten gezeigt.

Kollinear

Liegen in der Geometrie drei oder mehr Punkte auf einer Geraden, so nennt man sie kollinear. Zwei Vektoren heißen kollinear, wenn der eine ein Vielfaches des anderen ist.

Geometrie

Die Geometrie ist eine Theorie des Raumes. In der euklidischen Geometrie unseres Anschauungsraumes gibt es Teilmengen des Raumes mit besonderen Eigenschaften: Punkte, Gerade, Ebenen. Vor über 2000 Jahren definierte Euklid z.B. den Begriff Punkt mit “Ein Punkt ist, was keine Teile hat”, um die fehlende Ausdehnung eines idealen Punktes zu beschreiben. Viele geometrische Sätze, die [...]

Differenzialgeometrie

Die Differentialgeometrie verknüpft die Differenzial- und Integralrechnung mit der Geometrie. Sie wird als Lehre von ebenen und räumlichen Kurven sowie als Flächentheorie beschrieben.

Berührpunkt

In der zwei- oder dreidimensionalen Geometrie versteht man unter Berührpunkt zweier Kurven in einem Punkt – im Gegensatz zum Schnittpunkt – die Tatsache, dass beide Funktionsgleichungen in diesem Punkt dieselbe Steigung haben. Haben zwei verschiedene Graphen in einem Punkt unterschiedliche Steigungen, so schneiden sie sich in diesem Punkt.